Ein Interview der anderen Art:

kirschrot 
von A bis Z.


Für alle, die mich besser kennenlernen wollen – und die grad nichts Besseres zu tun haben (ein A–Z-Interview liest man doch immer gerne, stimmts'?)


A:   agenturerfahren (und stresserprobt)

B:   Briefing – je genauer, desto besser das Ergebnis

C:   Corporate Design – möglichst unverwechselbar
D:   Direct-Mailing – muss in wenigen Sekunden überzeugen
. . . (sonst landet es im Papierkorb)
E:   Email-Marketing – eine effektive, kostengünstige Werbeform vor allem im b2b-Bereich
F:   Feng Shui – umgibt mich im Büro
G:   Gründungsjahr (2004)
H:   Honorar (leistbar)
I:   Illusionen – müssen geweckt werden um die Kaufkraft zu stärken
J:   Ja – selbstverständlich, ist machbar, geht alles!
. . . (wie soll ich das bloß schaffen?)
K:   KISS (keep it simple and stupid)
L:   Logodesign – eine meiner besonderen Stärken, finde ich
M:   Marken – schaffen Vertrauen von ungeheurem Wert
N:   Nein (ich hab da eine bessere Idee ...)
O:   Ortweinschule (kunsterzogen)
P:   Priorität – oftmals Gratwanderung zwischen Agentur und Familie
Q:   Quadrat – eines meiner Lieblingsformate
R:   Rot – mein Lieblingswein, meine Lieblingsfarbe
S:   Scharlachrot (mag ich auch)
T:   Transparenz – weniger ist oft mehr
U:   Unübersichtlich – so etwas darf nicht passieren
V:    Vision – beim Autofahren entstehen oft die besten Ideen
. . . (und dann fehlt immer Stift und Zettel)
W:   Weibliche Intuition – Frauen haben andere Fähigkeiten
. . . (ich weiß, Männer auch)
X:  ... da denke ich an Xmas oder an PedXing
. . . (wie unkompliziert die Amis das X für ein Christ oder Cross einsetzen)
Y:   Yesasna (steirisches Oh Gott)
Z:   Zielgruppe – die richtige Definition bringt Werbung in die Zielgerade

Bild / Text: kirschrot